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Mobilität und Verdichtung in der Bremer Mitte

 

Mobilität und Verdichtung in der Bremer Mitte

 

Mobilität und Verdichtung in der Bremer Mitte

MOBILITÄT UND VERDICHTUNG IN DER BREMER MITTE

 

Was ist Stadt? Welche Rolle spielen Mobilität und Vernetzung hierbei? Was bedeutet dies für die Bremer Mitte? Das Diplomprojekt fokussiert die Themen Mobilität und Stadtentwicklung am Beispiel der Bremer Mitte. Eine HUB-Struktur für Bremen wird experimentell und städtebaulich entwickelt, die den vormals reinen Transitraum von Bahn und Autobahn aktivieren und beleben soll. Die Mobilität wird gebündelt und verdiichtet. Eine Synthese aus alter und neuer Infrastruktur entsteht, die überdies ein neues, an die Stadt angepasstes vielfältiges Programm anbietet und architektonisch neue Räume im Stadtraum generiert. Mit Hilfe dieser Struktur wird die blockierte Bremer Mitte umgestaltet und zugänglich gemacht. Zwei neue Promenaden schaffen übergeordnete Verbindungen für Radfahrer und Fußgänger und eröffnen neue Perspektiven im Stadtraum. Die Bahn- und Autobahntrassen werden dadurch begehbar. Der gesamte Bereich entlang der HUB- Struktur wird für den Fußverkehr geöffnet und neue Räume im Stadtgefüge erschlossen. Durchlässe in der Struktur schaffen neue Verbindungen und ermöglichen kurze Wege zwischen den Quartieren und Grünanlagen. Über Auf- und Zugänge in die neue Struktur und auf die Promenade werden Straßenraum und Freiraum mit der Struktur verflochten. Vier Hot Spots dienen als Anfangspunkte der neuen HUB-Struktur und als Hauptaufgänge der zwei neuen Promenaden. Sie sind Umschlagplatz und Schnittstelle der verschiedenen Mobilitäten und bieten städtisches Programm. Das alte Gleisbett wird als neuer Freiraum zugänglich gemacht und es entsteht eine neue grüne Mitte Bremens. Der vormals reine Transitort lädt nun Bewohner und Besucher ein.

Diplomprojekt UdK Berlin, 2016/ Fachgebiet Digitales und Experimentelles Entwerfen/ Prof. Norbert Palz, Prof. Dr. phil. Gabriele Schultheiß, Lukas Feireiss

 

 

 

 

BERLIN BLOCK REVISITED

 

BERLIN BLOCK REVISITED

BERLIN BLOCK REVISITED by the Idea of Parkour

 

The Site is located between Ostbahnhof and S-Bhf Warschauer Strasse in Berlin, on the edge of Friedrichshain and Kreuzberg. It appears as a disruption in the citysscape. The Site is interrupted by four parallel borders: by the River Spree, East Side Gallery, a main street and Railway tracks. The intention is not to negate the urban intersections, but to deal with the different unconscious qualities, to link the site with the neighbourhoods and create an own identity. The given boarders are capable of change and its possible to overcome them. They gain new qualities and provoke a change of perception. The idea is influenced by Parkour - the art of displacement and crossing distances in a straight way. The idea of Overcoming gives the perpendicular movement for the Siteplan, negating the traditional planning, rethinking the Berlin block. Through 2D Shifting the blocks overcoming the borders and creating four different situations with new qualities. The aim is to transform a typical Berlin block in a threedimensional way to generate new qualities and different perceptual experiences in the cityscape.

The Unconscious City - Berlin Block II, Advanced Project Universität der Künste, Berlin/ Prof. Wiel Arets, Bettina Krauss

 

 

 

 

MEF-is what you make of it

MEF- IS WHAT YOU MAKE IT

 

Der Entwurf hinterfragt die Identität und Bedeutung der ,Alten Mitte´ Berlins und stellt, in Bezug zu anderen Stadträumen, wie z.B. dem Pariser Platz, der "guten Stube", oder dem Gendarmenmarkt, dem "Salon", anhand der städtebaulichen Situation Analogien zur Raumtypologie der ,,Diele'' her, woraus ein konzeptuell experimenteller Besiedlungsplan für das Areal des Rathausforums entsteht. Die Diele gilt als "Visitenkarte des Hauses", als ein Ort des Transits und des öffentlichen Lebens, der offen ist und Möglichkeiten zum Denken oder Spielen anbietet. Das Marx-Engels-Forum dient als Knotenpunkt und Verteiler der Bürger in die verschiedenen umliegenden Zimmer, z.B. das Marienviertel, Unter den Linden, der Hackesche Markt oder der Alexanderplatz und steht somit in unmittelbarer Wechselwirkung mit den angrenzenden Bereichen.

Durch die Abnutzung der Dielen zeigen sich Spuren des Gebrauchs und der Vergangenheit. Die gelebte vielseitig genutzte Diele wird zum Motto für das Plangebiet. Vergangene Strukturen des Stadtgrundrisses und Parzellenplans des Marienviertels kommen zum Vorschein. Die Bewohner der Diele, können nach einem Regelwerk dem Boden entsprechende Veränderungen zufügen, die in ihrer Temporarität, den sich ständig ändernden Zeitgeist der Stadt widerspiegeln

Neue Alte Mitte Berlin/ 155. Schinkelwettbewerb/Anerkennungspreis Städtebau/ Mit Claudia Müller und Alessa Hansen

 

 

 

 

MEF-is what you make of it

EUROPA CITY PARIS

 

Europa City Paris will be the largest cultural and commercial destination in Europe. The complex will offer, on an unprecedented scale, a mix of retail, culture and leisure around a defining theme: Europe, its diversity, its urban experiences and its cultures. This report outlines the position of Europa City, its integration in the regional and local urban context, and the spatial concept for a new kind of commercial center, closely integrated in both the urban environment and the historic landscape of the Triangle of Gonesse. The triangle of Gonesse is located directly at the A1highway between the Charles de Gaulle Airport and the center of Paris. The site has exceptional urban potentials: Locally as a main node on the Grand Paris Express Metro connecting key economic hubs around Paris, regionally as an entrance gate to the metropolitan area of Ile de France and internationally with its direct connection to the second largest airport in Europe. Additionally the site is occupied by a historic agricultural landscape marking the edge between city and open land and offers a panoramic view to the skyline of Paris.

The Idea is to combine dense city with open landscape, exploring the urban and green potentials of the site at once. Europa City is seen as a gathering point for the surrounding neighborhoods – a new kind of commercial center that is blended into the urban texture, and includes rather than excludes the surrounding city. By anchoring the Europa City directly to the station the urban form that ties together the four neighborhoods and becomes a natural center in the district. The main elements in the master plan are the north south green connection and the south-west urban boulevard interconnecting four urban neighborhoods. The urban boulevard is split into a ring boulevard between the Europa City and the surrounding city, and expands and contracts to form attractive public spaces of varying sizes programmed with cultural facilities. Under the Europa City the existing BIP boulevard is continued as a sunken road as a short-cut through the area.

Masterplan Europa City, Paris/ Design Competition1st Phase/ 1st Prize/ Completion 2024/ Entwurfsteam BIG Bjarke Ingels Group

 

 

 

 

MEF-is what you make of it

ST. GALLER SPITZEN

 

Das Bebauungsgebiet Höchster Straße befindet sich am nordöstlichen Stadtrand St. Gallens im Gebiet Guggeien. Das Grundstück ist östlich der Höchster Straße idyllisch auf einem Hügel gelegen, der leicht nach Südwesten abfällt. Es bietet ein großes Potential an qualitativ hochwertigem Wohnen in der Landschaft, wobei eine Symbiose zwischen Natur und artifizieller Bebauung angestrebt wird. Wie erreicht man optimales und familienfreundliches Wohnen ohne Kompromisse in landschaftlicher Hinsicht zu schließen? Die Planung der St Galler Spitzen sieht vier Gebäuderiegel vor, die sich innerhalb der bebaubaren Fläche aus der Landschaft herausfalten, als seien sie selbst ein künstliches Stück Natur. Die Gebäude wachsen in ihrer Höhe auf bis zu 2 Geschosse an und zeigen mit ihren Spitzen weg von der bestehenden Nachbarbebauung - zum Park hin. Durch einen wohlüberlegten Umgang mit den bestehenden Höhenversprüngen innerhalb des Gebietes werden sowohl private Gärten geschaffen, als auch interessante Blicke nach Süden eröffnet. Die Südfadssade ist folglich offen als Glasfassade gestaltet, wohingegen die Gebäude an Nord-, West- und Ostseite mit einer Reihe von kleineren Fenstern eher geschlossen erscheinen und auf die Schweizer Berglandschaft Bezug nehmen. Durch das Fassadenkonzept wird die Aussicht optimiert, Südbesonnung und Privatheit nach Norden gewährleistet. Die Gärten sind südwärts gerichtet und in das öffentliche Grün eingebettet, so dass der Eindruck entsteht, an einem Hang inmitten von Natur zu wohnen. Es entstehen vier Hausriegel von gleichem Bauvolumen, die jeweils fünf Wohneinheiten vom 86-173 qm beherbergen, die wiederum eine flexibler Grundrissaufteilung und Wohnen auf bis zu zwei Ebenen zulassen.

Wohnungsbau Wettbewerb St. Gallen/Ch, Entwurfsteam BIG - Bjarke Ingels Group

 

 

 

 

REFLUX

 

REFLUX

REFLUX

 

Reflux is a landscape as well as an urban development project in which two main movements interact: At one side the nature to the sea and on the other side the sea to the back country. The aim of the first movement – nature to the sea - is to re-nature the coast side, the aim of the second – sea to the back country – is to create a process of new urban development to generate a better appreciation of the back country. Indeed, the rise of mass tourism for 60 years has resulted in a sprawl on the coast with the construction of large buildings near the sea surrounded by concrete roads and roundabouts. For this double "flux", the intention is to give back a part of the wilderness of the sea and nature but on the other hand to link the city to the fortune of back country. This results in green connections, ranging from park and ride to the beach, and the openings of two canals. These allows to redirect the development of Cala Millor inwards and to promote habitat diversity - tourism. The idea is also to increase the development of sports tourism, cultural and taste. The first channel to the north is aligned with the axis along the historic fabric and has been designed as an extension of the latter, for housing development with individual private docks. The second breakthrough is a key area of the site, which includes a wine museum, whose architecture is involved in the new identity of Cala Millor. That is to say, a city more focused on land and not only to the sea. The intention of the second channel is to develop an urban mix between agriculture and habitat. Finally, the desire was to extend the reserve to the north, so that after time the nature resumes to the old existing hotels. The new waterfront Cala Milor will then be a nice walkway along white sandy beaches which are punctuated through the channels with urban parks, wooden decks, welcoming cafés, terraces, restaurants and museums. The practice space is intended as a playful and fun area to give back an identity to Cala Millor.

Rethinking Mallorca's Seafront 2011/Competition Archmedium with Lèna Rigal and Camille Crépin/ Finalist

 

 

 

 

LZO Jever

LZO JEVER

 

Das neue Bankgebäude in hellem Naturstein gliedert sich in den denkmalgeschützten Baubestand rund um den Alten Markt Jever ein. Als "Ort der Kommunikation" wird die große Kundenhalle zum Pendant des Platzes. Prämisse war es, alles hell und durchlässig zu gestalten, deshalb gewährt der Bau mit einer Nutzfläche von rund 2200 Quadratmetern im Innern einen Blick vom Erdgeschoss bis unter die Glaskuppel des Daches. Das Leitmotiv "Sand, Watt und Wellen" spiegelt sich in der Kalksteinfassade, dem Sandsteinboden und dem wellenförmigen Übergang von Stein zu Teppich im Foyer. Sowie in der textilen Wandskulptur: "Wellen", die aus künstlerischer Zusammenarbeit mit dem Studio Anne Kyyrö Quinn/ London entstanden ist. Im Erdgeschoss befindet sich die Filiale der LzO Jever mit Beratung, Immobilien- und Finanzservice sowie Geldautomaten, Terminals und Kontoauszugsdruckern. Im ersten Obergeschoss sind neben Finanz- und Vermögensberatern auch die Leitungsebene und ein Besprechungszimmer, während das Dachgeschoss einen Raum für Veranstaltungen und Seminare bietet,sowie eine Dachterrasse mit Blick auf das Schloss.

Neubau der Regionaldirektion Friesland/Jever/ Realisierungswettbewerb 1.Platz / BV OBJEKT DESIGN

 

 

 

 

Umraum

FRAMING SPACE

 

The projects deals with the immanence of void in Berlins building structure. Voids can be seen as a specific characterism of Berlins urban appeareance. The intention of the project is to work on the potential of the emptyness instead of a negation of the void. The area around Kommandantenstrasse, Alte Jakobstrasse, Sedyelstrasse, and Neue Gruenstrasse is situated on the edge of Berlins City Center and Kreuzberg, East and West. As former part of the demarcation area of Berlin Wall the site appears like a great urban waste.

In contrast the site was historically covered with Berlin building blocks. The aim of the project is to modificate the found traces of the historic building structure while maintaining the existing void. The approach is to trace the existing surrounding, the buildings and voids with their different heights and dephts.The Intention of the three dimensional framing is to make the void perceivable and intensify and absorb the qualities of the urban void. The void is framed by the building silhouette.The Frame marks the extents of the block.

The Unconscious City - Berlin Block I/ Universität der Künste, Berlin/ Prof. Wiel Arets, Bettina Krauss

 

 

 

 

BICYCLED

BICYCLED

 

Experiment und Recycling:: Mit dem "Dach über dem Kopf" entsteht eine temporäre Raumkonfiguration durch die Addition von Fahrradrahmen. Basierend auf der Idee des Recyclens von "Fahrradleichen", denn "In Berlin landen jedes Jahr Tausende alte Räder am Straßenrand, die vor sich hinrotten (...)"

Recyclingwettbewerb/ Mit Claudia Müller/ Universität der Künste, Berlin/ Fachgebiet Entwerfen und Baukonstruktion, Prof. Bettina Götz

 

 

 

 

HOME IS WHERE YOUR HEART IS

HOME IS WHERE YOUR HEART IS

 

Körper, Raum und deren Atmosphären: Ein künstlerisches Experiment zu menschlichen Verhaltenweisen in räumlichen Zusammenhängen mit performativem Moment. Räumliche und haptische Entwicklung an Hand von textilen Formstudien.

Textile Plastik/Performance, Berlin, Plastisches Gestalten, Prof. Stella Geppert

 

 

 

 

 

MOMENT DER STILLE

MOMENT DER STILLE

 

Ein Raum der Stille, bei dem das Material Stoff eine besondere Rolle spielt. Ein Moment der Stille durch inneres Ruhigwerden, der Weg zur Ruhe als Prozess, die Ruhe, die während eines Spaziergangs entsteht, wenn man den Blick schweifen lässt....

5 Räume/ 1:1 Projekt/Gruppenarbeit/ Universität der Künste, Berlin/ Prof. Ingeborg Kuhler, Per Pedersen

 

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